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CAS Sexualpädagogik in der Arbeit mit Kindern J...

Das CAS Sexualpädagogik in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt unter Berücksichtigung des Organisationskontextes die notwendigen Kompetenzen professionellen Handelns in der alters- und situationsadäquaten Thematisierung sexualpädagogischer Themen.

Ziel
Die Befähigung, Kinder und Jugendliche entwicklungsadäquat in ihrer sexuellen Sozialisation zu begleiten und entsprechend lernförderliche Bildungsprozesse zu Sexualität und Beziehung situativ wie auch geplant anzubieten.

Ein Angebot in Zusammenarbeit mit SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz, Schweizerische Stiftung für sexuelle und reproduktive Gesundheit.

Inhalt
Das CAS-Programm leistet einen fachlich qualifizierten Beitrag zum Umgang mit sexualpädagogischen Themen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Es befähigt, theoriegeleitet und unter Berücksichtigung des Organisationskontextes, alters- und situationsadäquat zu handeln.
Die Inhalte des CAS-Programms entsprechen aktuellen Untersuchungen zu verschiedenen Themen sexueller Gesundheit, die gezeigt haben, dass deren Vermittlung am besten durch eine umfassende Sexualpädagogik geleistet wird. Die Konzeption ist sexualitätsbejahend, genderegalitär und achtet die sexuelle Vielfalt. Im Zentrum stehen dabei insbesondere entwicklungs- und umweltbedingte Fragen und Gegebenheiten sowie die Bereitstellung lernförderlicher Angebote. Der hier vermittelte menschenrechtsbasierte Ansatz soll sicherstellen, dass die Grenzen aller Beteiligten in den Grundrechten geachtet, gefördert und geschützt werden.

Zielgruppe
Das CAS-Programm richtet sich an Fachpersonen aus Organisationen der sexuellen Gesundheit sowie der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere der Familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Schulsozialarbeit, Jugendverbände, Jugendberufshilfe, Jugend- und Familienberatung und sozialpädagogischen Einrichtungen, die im Rahmen ihrer Arbeit einen Erziehungs- bzw. Bildungsauftrag zu erfüllen haben. Das CAS-Programm richtet sich zudem auch an Lehrpersonen verschiedener Schulstufen, die sich in ihrem Aufgabenprofil verstärkt mit Erziehungsfragen beschäftigen wie z.B. Lehrpersonen aus Ganztagesschulen und Internaten.

Voraussetzung
Zugelassen sind Studierende mit einem Tertiärabschluss (Fachhochschule, Universität, ETH, Höhere Fachschule, eidg. Berufsprüfung, eidg. Höhere Fachprüfung). Interessierte ohne Tertiärabschluss können über ein standardisiertes Zulassungsverfahren («sur dossier») aufgenommen werden.
Ferner ist ein Nachweis einer zweijährigen pädagogischen Berufserfahrung in Institutionen mit Kindern oder Jugendlichen bzw. einer zweijährigen institutionellen Beratungserfahrung in einem psychosozialen Arbeitsgebiet erforderlich.

Bemerkung
Für den erfolgreichen Abschluss des CAS Sexualpädagogik in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und des CAS Psychosoziale Beratung zu Sexualität und Gesundheit (ww.hslu.ch/c215) oder des CAS Sexualität und Leben mit Einschränkungen (www.hslu.ch/c244) verleiht SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz den Titel «Fachperson sexuelle Gesundheit in Bildung und Beratung».
 

 

Weitere Kursinfos  


Datum: Donnerstag, 23. März 2017
Ort: Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Preis: CHF 8500.00
Dauer: 24 Tag(e)
Anmeldung bis: 27.01.2017
ReferentIn: Prof. Daniel Kunz




 

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