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CAS Sexuelle Gesundheit und sexuelle Rechte

Das CAS Sexuelle Gesundheit und sexuelle Rechte hat das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Verhältnissen und Anforderungen zum Erhalt, Errichtung und Durchsetzung von Angeboten der sexuellen Gesundheit und sexuellen Rechte zum Inhalt. Vermittelt werden politische Analyse und adäquate Umsetzung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zur nachhaltigen Implementierung entsprechender Angebote in die verschiedenen Arbeitsfelder des Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereichs.

Ziel
Die Befähigung, den niedrigschwelligen Zugang zu Angeboten der sexuellen Gesundheit strukturell sicherzustellen bzw. zu ermöglichen.

Ein Angebot in Zusammenarbeit mit SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz, Schweizerische Stiftung für sexuelle und reproduktive Gesundheit.

Inhalt
Das CAS-Programm qualifiziert über den Prozess der Weiterentwicklung der Menschenrechte zu den Themen Sexualität und Gesundheit sowie dessen Relevanz für die Institutionen und Professionellen der sexuellen und reproduktiven Gesundheitsversorgung sowie Behörden, die mit Bildungs-, Gesundheits- und Sozialplanung befasst sind.
Eine wesentliche Grundlage sexueller Gesundheit sind die sexuellen Rechte. Im Fokus des CAS-Programms stehen daher die AdressatInnengruppen als Akteure und Strategien der Partizipation bzw. des Empowerments, der Wahrnehmung der Rechte auf sexuelle Selbstbestimmung und reproduktive Gesundheit wie auch der Abbau bzw. die Überwindung von Diskriminierungen. In diesem Zusammenhang erwerben die Studierenden Kompetenzen in der qualifizierten Erstellung menschenrechtsbasierter Kontextanalysen. Dies ist eine Voraussetzung, um gemeinsam mit den Akteuren entsprechende Programme mit lokalem Bezug und Kooperationspartnern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich zu entwickeln, umzusetzen und deren Wirkung zu überprüfen. Die vermittelten Ansätze verwirklichen den menschenrechtsbasierten Anspruch demokratischer Teilhabe und Teilnahme an gesellschaftlichen Prozessen.


Methodik
Die vermittelten methodischen Ansätze sind strukturorientiert und berücksichtigen insbesondere Konzepte und Instrumente von Advocacy, Empowerment und Partizipation. Der im CAS-Programm vorgesehene Theorie-Praxistransfer bietet die Möglichkeit, die erworbenen Kompetenzen umzusetzen und fachlich begleitet zu überprüfen.

Zielgruppe
Das CAS-Programm richtet sich an Fachpersonen, die in Organisationen oder innerhalb von Strukturen tätig sind, in denen Themen von sexueller Gesundheit und sexuellen Rechten eine praktische Relevanz haben und eine professionelle Bearbeitung erfordern. Dies können Fachpersonen mit unterschiedlichem professionellem Hintergrund aus Beratungs- und Fachstellen, Behörden und Verbänden im Bildungs- Gesundheits- und Sozialbereich wie auch Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit sein.

Voraussetzung
Zugelassen sind Studierende mit einem Tertiärabschluss (Fachhochschule, Universität, ETH, Höhere Fachschule, eidg. Berufsprüfung, eidg. Höhere Fachprüfung). Interessierte ohne Tertiärabschluss können über ein standardisiertes Zulassungsverfahren («sur dossier») aufgenommen werden.
 

 

Abschluss: CAS Certificate of Advanced Studies

 

Weitere Kursinfos  


Datum: Donnerstag, 9. März 2017
Ort: Luzern, Werftestrasse 1
Preis: CHF 8500.00
Dauer: 24 Tag(e)
Anmeldung bis: 27.01.2017
ReferentIn: Prof. Daniel Kunz und Dr. med. Yvonne Gilli




 

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