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Psychische Störungen – vom Erkennen zur Therapi...

Ur-Vertrauen. Vertrauen in sich und in die Anderen, in die Welt.

Genau dieses Vertrauen verlieren Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen häufig. Unsere Aufgabe ist es, ihnen zu helfen, diese innere Sicherheit mit Hilfe der aufgebauten Beziehung sowie durch kompetente Aufklärung und therapeutische Begleitung wiederzufinden – sprich: Einen sicheren Anker zu formen, der wieder Halt im stürmischen Meer gibt.

Multimodal werden wir uns mit Patienten-Interviews, Texten und Bildern auch an schwerer zu verstehende Erkrankungsbilder wagen, die bei so manchem Laien Unverständnis oder vielleicht sogar Angst auslösen: schwere Traumafolgestörungen, Dissoziation, Panikstörungen, Essstörungen, Schmerzstörungen, Psychosen, Schizophrenie bis hin zur Suizidalität.

Den in den ersten beiden Seminaren aufgenommenen roten Faden werden wir somit interdisziplinär und unter Einbezug von konkretem Praxismaterial zu einem kunterbunten Wollteppich verweben, der in der künftigen Klientenarbeit dauerhaft Sicherheit geben soll.

Praktische Fragen werden Beantwortung finden:

  • Welche meiner therapeutischen Interventionen und Methoden sind wann indiziert oder klar kontraindiziert?
  • Wann und wie überweise ich zu welchen Fachpersonen? Welche Abklärungen/Testungen sind sinnvoll?
  • Worauf muss ich in der Biographie-Erhebung achten?
  • Wo kann ich nachlesen? Welche engen Zusammenhänge zwischen Körper und Psyche sind relevant

Gerade bei schweren psychischen Erkrankungen ist das Wissen des Therapeuten/Beraters um die Psychopathologie und Diagnosenlehre ausschlaggebend, da nur hierdurch eine stimmige Aufklärung und Hilfe zugänglich wird und Schäden vermieden werden können. Damit wird es möglich, Therapie und Interventionen (Beratung, Gestaltdialog, Imaginationen, Körperarbeit, Ernährung, Atemübungen etc.) umsichtig und treffsicher zu gestalten.

Voraussetzung für dieses Seminar ist der Besuch von Seminar Nr. 65-1 oder gut fundierte Psychopathologiekenntnisse.

Hinweis: Die besuchten Stunden werden auch als schulmedizinische Stunden ausgewiesen (ausgenommen Studierende Atemtherapie).
In diesem Seminar ist eine grosse Teilnehmerzahl möglich! Hauptfokus des Seminars liegt auf breitgefächerter Theorie, dies als Ergänzung zu den Therapie- und Selbsterfahrungsseminaren.
Seminardauer: 18 Std. (16 Std. Unterricht und 2 Std. Selbststudium)

 

Weitere Kursinfos  


Datum: Freitag, 7. Dezember 2018
Ort: Zürich, Haus zur Stauffacherin, Kanzleistrasse 19
Preis: CHF 620.-
Code: 65-3
Dauer: bis 08.12.18, 2 Tage
ReferentIn: Dr. med. A. Mohnroth / Dr. med. M. Mohnroth




 

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