Für eine Ausbildung auf der Tertiärstufe bieten sich in der Schweiz im Grundsatz zwei Typen von Hochschulen an. Zum einen die 10 kantonalen Universitäten und die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen als sogenannte universitäre Hochschulen, zum Zweiten die 7 Fachhochschulen. Beide Hochschultypen bilden die Hochschullandschaft Schweiz. Die nachstehende Abbildung zeigt in vereinfachter Form den Aufbau des Schweizer Bildungssystems.

Die Fachhochschulen haben mehrheitlich kantonale oder regionale Trägerschaften. Sie unterstehen der Regelungskompetenz des Bundes (Leistungsauftrag, Akkreditierung) und werden von diesem mitfinanziert. Fachhochschulen bieten unter dem Motto "gleichwertig, aber andersartig" praxisorientierte Ausbildungen auf Hochschulniveau. Zum gesetzlichen Leistungsauftrag zählen: Diplomstudien, Weiterbildung, anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen. Fachhochschulen
Die universitären Hochschulen der Schweiz sind entweder kantonale, vom Bund mitfinanzierte Institutionen oder aber Bundeseinrichtungen. Der Zugang zu den Universitäten erfolgt meist über die gymnasiale Maturität. Mit ihrer wissenschaftsorientierten Ausbildung tragen sie die Verantwortung für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Universitäten / ETH
(Quellen: diverse)
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aktuelle AngeboteBologna, Bachelor, Master, ECTS, CAS, DAS, MAS sind nur einige der Begriffe, die im Bereich Hochschulen Anwendung finden. Die Bologna-Reform als zweistufiges Studiensystem mit Bachelor und Master, verbunden mit der Einführung eines Leistungspunktesystems, fördert Transparenz und Mobilität im Hochschul- und Forschungsraum Europa.
Ob Fachhochschule oder Universität, die beiden Hochschultypen bieten auch Weiterbildung an in Form von CAS, DAS und MAS sowie spezifische Kurse und Seminare.
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