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Fachhochschulen - Hochschulen - Höhere Fachschulen

In der Schweiz hat man auf der Tertiärstufe eine breite Palette von Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Entscheiden kann man sich zwischen einer Hochschule oder einer Weiterbildung im Rahmen der höheren Berufsbildung. Zum einen gibt es die 10 kantonalen Universitäten und die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen als sogenannte universitäre Hochschulen, zum Zweiten die 7 Fachhochschulen. Die Ausbildung an einer Hochschule ist nicht die einzige Möglichkeit, sich weiterzubilden: Interessierte können sich auch für eine Spezialisierung in einem bestimmten Berufsfeld entscheiden. Zu dieser Sparte zählen auch die Höheren Fachschulen HF, welche nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung angestrebt werden können. Die nachstehende Abbildung zeigt in vereinfachter Form den Aufbau des Schweizer Bildungssystems.

Bildungssystem

Universitäre Hochschulen Fachhochschulen FH Höhere Fachhochschulen HF

Fachhochschulen FH

Die Fachhochschulen haben mehrheitlich kantonale oder regionale Trägerschaften. Sie unterstehen der Regelungskompetenz des Bundes (Leistungsauftrag, Akkreditierung) und werden von diesem mitfinanziert. Fachhochschulen bieten unter dem Motto "gleichwertig, aber andersartig" praxisorientierte Ausbildungen auf Hochschulniveau. Zum gesetzlichen Leistungsauftrag zählen: Diplomstudien, Weiterbildung, anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen. Fachhochschulen FH

Universitäre Hochschulen

Die universitären Hochschulen der Schweiz sind entweder kantonale, vom Bund mitfinanzierte Institutionen oder aber Bundeseinrichtungen. Der Zugang zu den Universitäten erfolgt meist über die gymnasiale Maturität. Mit ihrer wissenschaftsorientierten Ausbildung tragen sie die Verantwortung für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Universitäten / ETH

Höhere Fachschulen HF

400 Bildungsgänge, rund 138 Schulen mit 52 verschiedenen Fachrichtungen, das sind die Grundlagen der Höheren Fachschulen (HF) in der Schweiz. Der Schwerpunkt einer Ausbildung einer HF liegt am hohen Praxisbezug. Konkrete Problemstellungen stehen dabei im Zentrum des Geschehens. Der Zugang zu den Bildungsgängen erfolgt meistens über eine abgeschlossene zwei- oder dreijährige Berufslehre. Je nach Schule sind die Lehrgänge Vollzeit oder berufsbegleitend. Dank dem starken Praxisbezug sind Absolventinnen und Absolventen einer HF gern gesehene Mitarbeiter in den Schweizer Firmen. Höhere Fachschulen HF

(Quellen: diverse)

Focus

Coachingzentrum Olten

«Mit Aus- und Weiterbildungen für den Themenbereich Coaching, Supervision, Organisationsberatung und Resilienztraining.»

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Hochschulen

Bologna, Bachelor, Master, ECTS, CAS, DAS, MAS sind nur einige der Begriffe, die im Bereich Hochschulen Anwendung finden. Die Bologna-Reform als zweistufiges Studiensystem mit Bachelor und Master, verbunden mit der Einführung eines Leistungspunktesystems, fördert Transparenz und Mobilität im Hochschul- und Forschungsraum Europa.

Ob Fachhochschule oder Universität, die beiden Hochschultypen bieten auch Weiterbildung an in Form von CAS, DAS und MAS sowie spezifische Kurse und Seminare.

Auf unseren Seiten finden Sie allgemeine Infos zum Studium sowie Übersichten von Fachhochschulen und Universitäten.


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